Grundsätzlich lassen sich nahezu alle Artefakte und Museumsobjekte per 3D-Scan digitalisieren – unabhängig von Größe, Form oder Epoche.
Dazu zählen unter anderem Skulpturen, archäologische Funde, Keramik, Metallobjekte, Holzarbeiten, religiöse Artefakte, technische Exponate oder kunsthistorische Einzelstücke.
Die eingesetzten Verfahren sind vollständig berührungslos und daher besonders für empfindliche, fragile oder einmalige Objekte geeignet.
Auch komplexe Oberflächen, feine Details oder schwer zugängliche Geometrien können zuverlässig erfasst werden.
Falls spezielle Anforderungen bestehen (z. B. glänzende, dunkle oder sehr kleine Objekte), wird das Scan-Verfahren individuell angepasst – immer in enger Abstimmung mit Museum, Kuratoren oder Restauratoren.